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Atemtherapie wird eingesetzt bei chronischen Lungenkrankheiten, wie COPD oder Asthma, Stimmstörungen, Pneumothoraxerkrankungen, Stress, Angst und Depressionen, sowie Post-COVID- Symptomen.

Durch eine geschulte und bewusste Atemtechnik kann die Lungenfunktion verbessert, oder zumindest erhalten werden. Falsch erlernte Atemgewohnheiten werden erkannt und abgelegt.

Ziel dabei ist, die Verbesserung der Lebensqualität. Dies kann z.B. eine Verringerung der Atemnot, Vergrößerung des Atemvolumens und der körperlichen Belastbarkeit, verbesserter Umgang mit Stress-, Angst- und Paniksituationen, sowie das Erreichen einer gesamtkörperlichen Entspannung bedeuten.

Wann können wir logopädisch unterstützen?

  • Erlangen bzw. Wiederherstellen einer physiologischen Sprechatmung, sowie einer tragfähigen Stimme
  • Behandlung nach einer COVID-19 Erkrankung
  • Bei Atemwegserkrankungen (Asthma, Bronchitis, COPD)
  • Bei funktionellen Atemstörungen (Hyperventilation, Atemrhythmusstörungen, Hochatmung, paradoxer Zwerchfellatmung)
  • Bei Stress-, Angst- und Erschöpfungszuständen (innere Unruhe, Panik, Schlafstörungen)